Susanne Faschingbauer, 1982 in Mittelfranken geboren, dort aufgewachsen; sie reiste nach dem Abitur durch Europa, Australien und Mittelamerika. Studierte im oberbayerischen Eichstätt Europastudien (Master of Arts), lebte kurzzeitig in Berlin und in Istanbul. Volontärin bei der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg. Nun lernt sie weiter an der Zeitenspiegel-Reportageschule.
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Holger Fröhlich studierte Rhetorik und Vergleichende Religionswissenschaft in Tübingen. Seine Reisen in die Welt führten ihn von Conakry über Istanbul nach Shanghai, seine Ausflüge in den Journalismus von der Waiblinger Kreiszeitung über das Filmmagazin „ray“ zur „taz“. Als Reporter verbindet er nun Redekunst, Reisedurst und Neugier.
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Esther Göbel, 26, wuchs als Winzertochter an der Mosel auf. Nach ihrem Abitur trieb sie eine große Faszination für Naturwissenschaften in ein Biologie-Studium in Mainz. Ziemlich bald stellte sich allerdings heraus, dass das Schreiben ihre wirkliche Leidenschaft sein sollte, weswegen sie neben ihrem Studium diverse Praktika unter anderem bei „Spex“ und „Zeit Campus“ absolvierte. Dem Journalismus ist sie treu geblieben, heute schreibt sie vor allem als freie Autorin für „Zeit Campus“. Ihre Neugierde auf Themen verschiedenster Art ist dabei ihr wichtigster Motor.
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Hanni Heinrich wurde im Jahr 1981 in Merseburg geboren. Damals tauchte sie als Jungpionier unter und irgendwann in Hannover wieder auf. Im Westen studierte sie Biowissenschaftliche Dokumentation und Medienwissenschaften. Ihre Abenteuerlust brachte sie in abgelegene Winkel der Erde. Sie arbeitete nach journalistischen Praktika im In- und Ausland als Reisereporterin und Onlineautorin.
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Anna Hunger kommt aus einer Kleinstadt bei Stuttgart. Studierte alles mögliche - zuletzt empirische Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte. Aufgewachsen in einem winzigen Dorf im tiefsten Schwaben um in fortgeschrittenem Alter ein paar Jahre ihres Lebens am Bodensee, in Berlin und Tübingen zu verbringen. Anna Hunger hat sich bisher mit Gemeinderatssitzungen beschäftigt oder Lokalreportagen über Tierbestatter geschrieben.
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David Krenz und seine Heimat Dresden, sie hatten sich aus den Augen verloren über die Jahre. Die Zeit war für beide nicht stehen geblieben. Er hatte die Welt gesehen, Journalismus studiert und in Redaktionen gearbeitet. Sie war einfach aufgeblüht. Nachdem er für 15 Grad Ost besorgte Grenzanwohner und einen besoffenen Braumeister besucht hatte, kreuzten sich ihre Wege erneut. Das Wiedersehen jedoch währte nur kurz. Seine Neue, eine schwäbische Provinzschönheit, wartete schon ungeduldig.
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Jonas Nonnenmann arbeitete nach dem Abitur in einer Kleinstadt im Schwarzwald ein Jahr lang in Peru. Danach wollte er Lehrer werden, studierte sechs Semester lang Philosophie und Englisch in Freiburg. Nebenher schrieb Jonas für verschiedene Zeitungen und nach einem Praktikum bei der „taz nord“ beschloss er, auf dem Weg zum Journalismus keine Umwege mehr zu machen.
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Bernhard Riedmanns Studienwechsel lassen sich ja noch an zwei Händen abzählen, seine bisherigen Job- und Wohnortswechsel nicht. Spiegelbildflucht nennen es manche, er selbst sieht das so: Das kurze, aber tiefe Eintauchen in Lebensentwürfe ist zu einem Hobby, einer Leidenschaft geworden. Für 15° Ost konnte er nun seine zweite Leidenschaft ausleben: alles selbst zu machen.
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Tobias Schempp. 2010 ist er 29 Jahre alt. Als gebürtiger Schwabe hat er noch 11 Jahre bis er weise wird. Die Zeit wird er nutzen. Geld verdienen oder dem Ideal folgen; das ist seine Frage. Eine kaufmännische Ausbildung und ein Studium stehen auf der einen Seite, sozialdemokratische Wurzeln und der Glaube an eine aufgeklärte Gesellschaft liegen dem gegenüber.
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Julius Schophoff wurde im eisigen Winter 1979 in Hamburg geboren. Weil er nicht wusste, was er wollte, wurde er Kaufmann; sieben Jahre Handeln und Feilschen waren genug, er packte seine Sachen, nahm einen Stift zur Hand – und verschwand. Nach einem Jahr kam er in seinem letzten Hemd zurück und verbog fortan als Werbetexter die Wahrheit. Heute schreibt er wahre Geschichten.
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David Weyand, geboren 1978, im WESTEN, in der Stadt des Buchdrucks. Aufgewachsen ganz im NORDEN in einem Dorf beim "Tor zur Welt". Dann zog es ihn zum Studieren gen OSTEN – in die Hauptstadt. Stationen: Politikwissenschaft an der Freien Universität und erste Berufserfahrung in Redaktionen. Jetzt, im SÜDEN, an der Zeitenspiegel-Reportageschule. Wohin auch immer ihn Magnetfeld und Zufall führen werden – er will davon erzählen!
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Philipp Wurm wurde 1980 in Köln geboren. Verliebte sich schon als Kind ins geschriebene Wort: Bastelte Fußballmagazine, in denen er den berühmten FC aus seiner Heimat immer gewinnen ließ, und verfasste von Stephen King inspirierte Horrorgeschichten. Radelte nach dem Abi als Lokalreporter des „Kölner Stadt-Anzeiger“ durch die Stadtteile, um auch ja kein Vereinsfest zu verpassen. Hat aber auch eine Schwäche fürs Feuilleton und sinnierte schon für die „Süddeutsche“, „3Sat.de“ und „Prinz“ über Literatur und Pop. Studierte Germanistik, Geschichte und Politik. Volontierte bei der „Westdeutschen Zeitung“.
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